Kategorien
Allgemein

Entfernung von Hauttumoren vom Gesicht, Kopf und Hals

Als Kopf- und Hals-Chirurg ist Dr. Charalampakis auch an der Entfernung von Hauttumoren des Gesichts, der Kopfhaut und des Halses spezialisiert. Wir bieten die komplette Versorgung an:

  • Die Bewertung einer Hautveränderung, ob sie bösartig ist,
  • die Diagnosesicherung durch Gewebeprobeentnahme,
  • die Entfernung des Hauttumors,
  • den plastischen Verschluss des Hautdefektes zur Wiederherstellung der Schönheit des Gesichts und
  • falls nötig auch die Entfernung der befallenen Lymphknoten aus dem Hals oder der Ohrspeicheldrüse
  • die Nachuntersuchungen zum Ausschluss eines Wiederauftretens des Hauttumors.

Die meisten dieser Eingriffe sind in unserer Praxis machbar, ohne Krankenhaus-Aufenthalt.

Falls Sie eine tumorsuspekte Veränderung an Ihre Haut im Bereich des Gesichts, des Kopfes oder des Halses feststellen würden, können Sie sich gern bei uns vorstellen. Wir beraten Sie über weiteren Schritte und leiten diese in die Wege. Wir finden zusammen die optimale Balance zwischen Sicherheit der Tumorentfernung und Erhalt der Schönheit Ihres Gesichts.
Bei Bestätigung der Diagnose eines bösartigen Hauttumors durch den Pathologen ist eine Ganzkörperuntersuchung beim Hautarzt erforderlich. Eine Überweisung dafür erhalten Sie selbstverständlich von uns.

Im Folgenden finden Sie Beispiel-Fotos von unseren Patient:innen (mit freundlicher Genehmigung).

Erstes Beispiel

Bösartiger Hauttumor (Basaliom) an der Wange rechts neben der Nase

Zustand nach der Tumorentfernung im Gesunden

Zum Verschluss des Hautdefekts wurde die Haut der Wange angeschnitten, mobilisiert, verschoben und genäht. Für eine möglichst unauffällige Narbe wurden Schnitt und Naht an der Grenze zwischen Nase und Wange und entlang der Falte zwischen Nasenflügel und Mundwinkel gelegt. Bild am Ende der Operation

Bild 6 Monate nach der Operation

Zweites Beispiel

Gutartiger Tumor der linken Wange

Der Hautdefekt nach Entfernung des Tumors im Gesunden

Verschluss des Hautdefektes mit einem Stück Haut, das direkt vor der Ohrmuschel angeschnitten und in den Defekt verschoben und genäht wurde. Der sekundäre Defekt vor der Ohrmuschel wurde direkt zusammengenäht.

Bild 12 Monate nach der Operation